Donnerstag, 19. Juli 2012

Wieder mal bergwärts unterwegs

Fliegerisch sind die Prognosen weiterhin zweifelhaft. So gehe ich halt laufen und mache die Gipfel mühsam zu Fuss :-(


Dass danach die Oberschenkel leicht säuern, lässt sich aus dem Profil leicht ablesen...
Wenn ich dann nächstes Mal wieder darüberfliege, kann ich's umso mehr geniessen und selbst das Absaufen ist dann nicht so tragisch.
Auf dem Froni - quasi das Sahnhäubchen der Tour (im Hintergrund die Linthebene)


Sonntag, 10. Juni 2012

20. Hochzeitstag ...

Betroffene und Zeugen in bester Stimmung

Zusammen mit der neusten Bereicherung auf unserer Dachterrasse

Unterwegs zum «Horgenberg» - das Restaurant sumpfigen Ursprungs (was wir spätestens beim Verlassen der Gaststätte bestätigen konnten: es regnete in Strömen...)

Donnerstag, 17. Mai 2012

«Varia»: Von Astano zum Saggberg

Frühstücken im Garten von Roberts Albergo della Posta in Astano

Auf dem Weg zum Monte Lema einen Blick zurück auf Astano

Viele schöne Örtchen laden zum Verweilen ein (auch Eidechsen geniessen die sonnigen Plätzchen)

Viele blühende Blumen und Sträucher säumen die Wanderwege (hier: Ginster)

Der Direttore della Albergo della Posta di Astano: Signore Roberto Ackermann

Der Garten der Albergo della Posta

Nur wenige Tage später mitten im Mai: Wintereinbruch zuhause

Am andern Morgen (Auffahrt): Eisblumen auf dem Fenster!

Der frisch verschneite Wiggis strahlt in der Morgensonne und ...

... wir entscheiden uns eine Wanderung auf die Schwammhöhe zu unternehmen! (ohne Holzbagger: im Hintergrund der Froni)


Überall Heissluftballone!

Noch ein Überrraschungsbesuch an Auffahrt: gerade richtig für eine Bratwurst!

Sonntag, 6. Mai 2012

Erkundung Rundgang Zigerhighway

Vom Alpenrösli (Mullern) zu den Froniresti (Stogghuus und Naturfründehuus) war's eigentlich fast kinderwagentauglich: Eben der Zigerhighway.

Den Rückweg hatten wir uns aber etwas anders vorgestellt :-)

Frühlingsstimmung am späten Nachmittag vor dem Fronalpstock: einfach der Nase nach! Den Weg würden wir bestimmt noch finden - was dann auch nach einiger Suche auch der Fall war: Wie meistens waren wir zu hoch eingestiegen und mussten über einigen Felsen uns umorientieren ...

Frühlingsstimmung am Fusse des Fronalpstocks: Hier waren wir immerhin nun auf einem markierten Weg


Skeptischer Blick nach oben: Ob da noch was herunterkommt?

Das nicht, aber der Schnee kam von unten ;-)

Ganz fies aber logisch (lapidarer Spruch von Vrene): Die Brunnen befinden sich halt am Wegrand - wenn auch unsichtbar. Immerhin kam ich mit dem Schrecken und einem feuchten Schuh, den ich schon vorher hatte, davon ...

Danach gab's im Alpenrösli super wärmendes Thai-Curry zum Znacht - die Extra Paprikaschoten haben wir aber ausgelassen! 

Montag, 30. April 2012

Danach...

Sie war nach den Frühlingsferien eindeutig in besserer Verfassung ...
... standen andere in der Sonne und mein Körper machte schlapp. Es ging nur noch abwärts bis zur Wende gestern Sonntag. Freunde - ihr werdet wieder mit mir rechnen können!

Nix konnte sie zurückhalten: kein Hindernis zu hoch ...

... oder zu weit (nur die Ernährungsplanung war eher unzureichend)


Schliesslich haben wir endlich wieder einen lang ersehnten Gast im Garten. Wir hoffen es gefällt ihm!!!

Donnerstag, 19. April 2012

Frühlingsferien (2)


Wie gesagt: Hie und da ein Rundeli:
50 m weiter unten Kontakt mit 2 Hunden schadlos überstanden (wovon einer in Kälbligrösse - aber mit den Grossen habe ichs ja eher gut, ausser dem Abschlabbern).
100 m weiter unten eine Stelle, wo ich seit Jahren absteige, fehlerlos passiert - obwohl alles durchgeschüttelt und nachher geschworen «Nie wieder!». Übermut und Können sind da nahe beieinander...
Jetzt habe ich noch den Pfnüsel oder eine Grippe? aufgelesen, und damit sind die Frühlingsferien auch schon wieder Geschichte (nix fürs Geschichtsalbum).

Samstag, 14. April 2012

Frühlingsferien ...

Das letzte Föteli mit dem alten Handy, wo alles ein bisschen im Nebel versinkt. Trotzdem: schöne Abendstimmung über dem Klöntalersee! Restaurant Schwammhöhe ist auch offen. Eine Stunde später regnete es, und unser Specksteinöfeli gab schön warm (beim Runtersausen habe ich mir die Klüppli abgefroren...)